Heiliggeist-Krapfen zu Pfingsten

barEin beliebtes Retept aus der Taralandküche

 

Dieser Krapfen ist ein typisches frittiertes Gebäck zu Pfingsten. Als Symbol des Heiligen Geistes wurden diese Krapfen aus der Luke der Kirche an die Gemeinde geworfen. Diese Tradition wurde aber im 18. Jh. verboten. Noch heute aber gibt es diese Krapfen zu Pfingsten im bayrischen / österreichischen Raum im Bäckerladen zu kaufen. Oder man macht sie daheim.

 

    Kategorie:
    Ausbacken
    Frittieren
    süss
     

Heiliggeist-Krapfen zu Pfingsten

   
     
Für den Teig:  
 
450 g Weizenmehl mit  
100 g Butter und  
2 Eier verrühren und mit  
4 Eigelb sowie  
2 EL Vanillerzucker vermischen.  

Die Zutaten mit dem Handrührgerät (Einsatz: Schneebesen) so lange rühren, bis ein homogener Teig entsteht. Diesen Teig 1 Std. bei ca. 40 °C in einer abgedeckten Schüssel ruhen lassen.
 
Danach den Teig ausrollen und zu gleichgrossen Quadraten aufschneiden. Die Quadrate mit Hilfe einer Gabel zu Rosen formen. Hierfür die Ecken übereinander klappen und aufstellen, dann mit der Gabel in der Mitte den Terig um sich selbst drehen.  
1 l Pflanzenöl (Palmin oder anderes Frittierfett) Die Krapfen langsam in das kochende
Frittierfett (mind. 1 l) in den hohen Topf oder in die Friteuse gleiten lassen und goldgelb ausbacken. Die fertigen Krapfen mit einer Schaumkelle aus dem Fett nehmen, auf Küchenkrepp abtropfen lassen, so dass das überschüssige Fett aufgesaugt wird. Anschliessend mit reichlich
 
Puderzucker  bestäuben.  
 
  Die Krapfen warm oder kalt zu Tisch reichen.  
  Ich empfehle hierzu ein Kirschkompott.  
 

Gutes Gelingen und frohe Pfingsten!

 

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