Leichtverdauliche Kost

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so heisst es beim Arzt, wenn dieser erhöhte Entzündungsmarker im Stuhl feststellt. Diese Entzündungsmarker sind z.B. Calprotectin oder alpha 1-Antitrypsin und diese lösen in unserem Darm offensichtlich entzündliche Reizungen aus. Um nun diese entzündeten Bereiche des Magen-Darmtraktes zu entlasten, sollten schlecht verträgliche Lebensmittel gemieden oder zumindest eingeschränkt werden.
Mit der leichten Kost ist also gemeint, diese schlecht verträglichen Lebensmittel zu ersetzen, um:
1. eine Entlastung und Erholung des Darms
2. eine ausgewogenen Nährstoff- und Energieversorgung sowie
3. einen Ausgleich einer Mangelversorgung bestimmter Nähstoffe
zu erzielen.
Ernährungslehre (Ökotrophologie) gehört zur Ausbildung einer Hauswirtschaftsleiterin. Die Ökotrophologie (griechisch  oikos „Haus“, trophe „Ernährung“ und -logie) ist seit den 1960er Jahren in Deutschland das eigenständige interdisziplinäre Studienfach der Haushalts- und Ernährungswissenschaften. Auch Diätassistentinnen werden von Hauswirtschaftsleiterinnen ausgebildet. Somit möchte ich hier auch einmal ein anderes Thema aufgreifen, was viele von uns zeitweise oder sogar  dauerhaft betrifft. Denn viele chronische Krankheiten des Magen-Darmtraktes benötigen leichte Kost. Eine leichte Magen-Darmverstimmung ist ein zeitweises Problemchen, das wir mit einer zeitweisen Ernährungsveränderung wieder beheben können.
Bestimmte Lebensmittel gelten als magenschonend und leicht verdaulich. Das bedeutet, dass ihr Verzehr in der Regel kaum Verdauungsbeschwerden wie Magenschmerzen, Blähungen, Sodbrennen, Durchfall oder Verstopfung verursacht.
Ob verträglich oder nicht, hängt von jedem einzelnen Betroffenen auch selbst ab. Hier können nämlich auch individuelle Unverträglichkeiten mit einfliessen, wie z.B. eine Lactose (Milchzucker) Unverträglichkeit. Tritt innerhalb einer Stunde nach dem Verzehr von Milchprodukten ein Durchfall oder kräftige Flatuenzen auf, so sollte man auch hier dran denken.
Insgesamt sollte die Kost auf Lebensmitteln, die eine feine Struktur besitzen und dadurch einen geringen bis mittleren Ballaststoffgehalt aufweisen, umgestellt werden. Der Darm sollte geschont werden und seine Arbeit sollte nicht so hoch beansprucht werden. Gleichzeitig aber sollten die Lebensmittel möglichst reich an Vitaminen und Mineralstoffen sein. Länger anhaltende Darmreizungen haben nämlich eine verminderte Nährstoffaufnahme zur Folge.
Dies betrifft häufig folgende Nähstoffe:
1. fettlösliche Vitamine – A-D-E-K
2. B-Vitamine
3. Eisen
4. Selen
5. Zink
6. Natrium
7. Kalium
Häufig liegt auch eine gestörte Fettverdauung vor. D. h. die mit der Nahrung aufgenommenen Fette werden hier zum Teil ungenutzt über den Stuhl ausgeschieden. Man spricht von Steatorrhoe. Speziell bei Fettresorptionsstörungen finden MCT-Fette ihre Anwendung. Aus dem englischen: medium-chain triglycerides (MCTs) oder MCT-Fette, sind Triglyceride, die mittelkettige Fettsäuren enthalten. Zu den mittelkettigen Fettsäuren zählen die Capron-, Capryl-, Caprin- und die Laurinsäure. Die Umstellung auf diese Fette sollte langsam erfolgen, da der Darm eine gewisse Eingewöhnungszeit benötigt. MCT Fette bzw. Produkte sind: Margarine, Speiseöle, Schmelzkäse und Brotaufstriche, die mit vielen Vitaminen oder Omega-3- bzw. Omega-6- Fettsäuren angereichert sind.
Kommen wir noch einmal zur Lactose Unverträglichkeit zurück. Hier liegt auf Dauer ein Calciummangel vor.
Die Milchprodukte, die wir eigentlich zu uns nehmen müssten um den Calciumhaushalt zu decken sollten daher durch folgende laktosefreie Calciumträger ersetzt werden:
1. Sojadrinks
2. laktosefreie Milch und deren Produkte
3. Calciumangereicherte Fruchtsäfte, diese aber verdünnt zu sich nehmen
4. Calciumreiche Gemüsesorten wie Broccoli oder Fenchel (frisch!)
5. Sesam und Nüsse (als Mus leichter verdaulich)
Man muss aber auch auf Lebensmittel achten, die durch ihren hohen  Anteil an Oxalsäure die Calciumaufnahme hemmen.
Diese Lebensmittel sind:
1. Kakao
2. Spinat
3. Sauerampfer
4. Schwarzer Tee
5. Mangold
6. Rhabarber
Somit sei auch hier ein Hinweis gegeben, dass Milchprodukte nicht gleichzeitig mit diesen oben genannten Lebensmittel aufgenommen werden sollten.
Nun zu den Lebensmitteln, die bei einer leicht verdaulichen Kost vermieden werden sollten:
1. blähendes Gemüse wie Kohl, Lauch, Zwiebeln.Paprika, Pilze, Hülsenfrüchte und Gurken.
2. scharfe Gewürze wie Chili, Pfeffer und Paprika.
3. stark fetthaltige Speisen wie Fritiertes, fetter Fisch, Schmalz, fetter Käse und Mayonnaise.
4. stark gezuckerte Speisen wie Süssigkeiten und auch Produkte mit sogen. Zuckeraustauschstoffen wie Fructose, Sorbit etc.).
5. alle kohlensäurehaltigen Getränke.
6. Alkohol.
7. Bohnenkaffee.
8. zu Heisses und
9. zu Kaltes.
Gut verträglich sind hingegen:
1. zartes Gemüse, junges Gemüse und Blattsalate.
2. Schleie sowie Breie aus Flocken oder Schrot.
3. ungesüsste Müslis.
4. als Beilage Naturreis, Hirse, Amaranth, Quinoa und Buchweizen.
5. Vollkornknäckebrot und Zwieback.
6. feine Vollkornbackwaren.
7. Teigwaren und Kartoffeln.
8. Eier, Quark, magerer Fisch, Geflügel, Kalbfleisch.
9. möglichst reifes und säurearmes Obst wie Melonen, Passionsfrüchte und Bananen.
10. Obstmus mit Honig.
Zum Schluss noch erwähnt:
1. Gründlich kauen erspart dem Darm die Arbeit.
2. Genügend Zeit und Ruhe bei der Nahrungsaufnahme.
3. Viel zusätzliche Flüssigkeit gleicht den Flüssigkeitsverlust bei Durchfall aus und erleichtert die Verarbeitung der Nahrung im Magen-Darmtrakt.
4. Hört auf Euren „Bauch“- er sagt Euch was er JETZT gerne essen möchte. Esst das worauf ihr Appetit habt, aber bitte mit Bedacht und nicht in grossen Mengen.
Wie gefällt Euch dieser „andere“ Blogbeitrag?

Möchtet ihr noch weitere Ernährungstips und Themen aufgegriffen haben?

Ich freue mich auf Eure Kommentare.

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Vinaigrettes, Dips, Salsas, pikante Chutneys und Dressings für Salat und Co.

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Der Frühling kommt und der Körper begehrt nach zarten Blättern mit leckerem Topping wie Vinaigrettes, Dips, Salsas, pikante Chutneys und Dressings für Salat und Co..

Es folgt der Sommer und die Grillsaison wird eröffnet. Die nächste Party steht an. Ein geselliges Beisammensein zu Familienfesten und mit Freunden. Kindergeburtstage und Picknicks im Grünen. Der Herbst mit seinen tollen Wintergemüsen und farbenfrohen Beeren und Früchten an den Bäumen. Winter, in dem wir gerade noch sind, die Festtage haben wir schon hinter uns gebracht und die Silvesterparty ist uns noch präsent. Was alles hat das gemeinsam?

Ich rede hier von den leckeren, feinen, pfiffigen, scharfen, bunten, vielfältigen kalten Säuce´chen, die  man so gerne auf und unter dem Salat hat, in denen man so gerne rum dippt, die man zu Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten und Käse geniesst. Es sind vielleicht auch die wundervollen Mitbringsel liebevoll etikettiert von den Nachbarn, von Oma, von der Freundin oder der Arbeitskollegin, die man mit einem Plopp öffnet und auf die man sich traditionell vielleicht immer wieder freut.

Es lebe die Phantasie, es leben Salatsaucen, Dips, Salzas und Chutneys.

Was ist eine Vinaigrette?

Es ist eine kalte Sauce aus Essig und Öl, Je nach Rezept werden weitere Zutaten wie Kräutern und Senf unter die Emulsion gegeben. Salat, gekochtem oder rohes Gemüse, Fleisch oder Wurstwaren und gedünstetem, geräucherter Fisch und Meeresfrüchte sowie Käse kann man mit dieser Salatsauce verfeinern und anrichten.

Was ist eine Salsa?

Salsa ist spanisch und steht für Sauce. Diese bezeichnet gleich eine ganze Reihe von pikanten bis scharfen oder auch säuerlichen Saucen. Die mexikanische Salsa ist besonders scharf. Chilischoten sind Bestandteil und der Grund für die Schärfe.

Was versteht man unter Dip?

Dp ist englisch und steht für „eintauchen“. In die dickflüssigen, gewürzten Dips taucht man u. a. Salat, Fleisch, Fisch, Brot, Chips und vieles mehr ein.

Wozu sind Chutneys?

Chutneys sind süss-sauer eingekochte, würzige oder auch scharf-pikante Sauce mit musartiger Konsistenz. Auch Variationen mit Frucht- oder Gemüsestückchen sind möglich.

Chutneys stammen ursprünglich aus Indien, wo sie zu jeder Mahlzeit frisch zubereitet serviert werden. Während der Kolonialzeit brachten die Engländer diese Chutneys nach Europa. Ganz schnell war ist Gang und Gebe Chutneys in Gläsern einzumachen, um diese lange haltbar zu machen.

Ein Chutney, so wie wir es  zubereiten, besteht aus Gemüse oder Früchten. Dabei werden häufig Mangos, Tomaten, Zwiebeln oder Knoblauch als Hauptzutat verwendet. Durch entsprechende Zugabe von Salz, Zucker, Essig, Chili, Pfeffer, Zitronensaft, Kurkuma oder anderen Gewürzen wird die gewünschte Geschmacksrichtung erreicht.

Unsere Chutneys werden also wie Marmeladen gekocht und in Einmachgläsern abgefüllt. Ungeöffnet sind sie so mehrere Monate haltbar. Auch nach dem Öffnen halten sie im Kühlschrank durchaus einige Wochen.

Chutneys passen je nach Sorte gut zu Salaten, kurz gebratenem oder gegrilltem Fleisch, Fisch, kaltem Braten, Obst und Käse. Für Fondue und Raclette sind sie wunderbar! Hier ist der Phantasie und Kreativität keine Grenze gesetzt!

Woher stammt der Begriff Dressing?

Dressings sind Salatsaucen. Diese werden verwendet, um Salate schmackhafter zu machen. Man verbindet Zutaten miteinander  wie Öl, Essig, Joghurt, Mayonnaise, Senf, Säfte, Brühe und Gewürze.
Aus der Vielfalt der Möglichkeiten hier nun eine kleine Auswahl von Rezepten, die den Weg in diesen Blog und in meine Küche gefunden haben:

DRESSINGS und Salatsaucen:

Apfeltee Dressing

Avocado-Dip

Belgische Fritten mit Dip

Blaue Salatsauce

Brambang Asem – Indonesisches Dressing

CousCous Salat mit Apfeltee Dressing

Chinesisches Dressing

Currywurst mit Kürbisketchup/Dip

Dänische Mayonnaise

Dijon Dip 1

Dijon Dip 2

Erdnuss-Dip

Frankfurter Dip

French Dressing

Grundrezept – Dip

Hähnchen Sticks mit Erdnuss-Dip

Hähnchenbratlinge mit verschiedenen Dips

Himbeer Dressing

Indische Mayonnaise

Karotten Vinaigrette

Ketchup-Zucchini /Dip

Knoblauch-Dip

Kräuter-Dip

Mayonnaise mit Ei

Mayonnaise ohne Ei

Pak-Choi-Möhren Pfannkuchen mit Sesam-Dip

Passionsfrucht Vinaigrette

Pilz-Dip

Portulak-Dip

Quarkdip

Rote Beete Vinaigrette

Rote Johannisbeer Vinaigrette

Sauce Vinaigrette mit Abwandlungen

Scharfes Käsecréme Dressing

Sesam-Dip

Süsskartoffeldressing

Süsskartoffel-Pommes mit Avocado-Dip

Thunfischcréme Dip – Vitello tonnato

Tomaten-Pilz-Dip

Waffeln mit Blumenkohl und Quark-Dip

Würzige (r) Tomatensauce / -dip

 Chutneys:

Ananas-Chutney

Apfel-Kumquat-Chutney

Chutney aus Kambodscha

Erdbeer Chutney

Japanisches Hokkaido Chutney

Kokoseis mit Ananas-Chutney

Paprika-Tomaten-Chutney

Stachelbeerchutney

Salsas:

Chilisalsa

Falafel Wraps mit Chilisalsa

Mango – Chili – Salsa

Salsa Indochina

Mojos:

Mojo rojo

Spanische Mojo rojo

Spanische Mojo verde

 

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Knödel, Klösse, Klopse machen die Welt rund

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Kloss- und Knödelrezepte gibt es in grosser Auswahl. Statistiken zeigen es auf, die Deutschen essen viele Knödel im Jahr!

Ob süss oder pikant, wie es gefällt! 

Sie sind meist rund und immer heiss begehrt: Klösse und Knödel, werden bei mir liebevoll von Hand zubereitet, und das sie schmecken, beweist mir das wonnige Lächeln meines Mannes Tag für Tag.

Landestypisch sind sie in Bayern und Mitteldeutschland verbreitet. Klösse dienen als Beilage zum Hauptgericht oder als Suppeneinlage oder als Dessert der sättigenden Variante. Es handelt sich hier um einen Teig, den es heisst kräftig durchzukneten und von der Struktur so herzustellen, dass er kompakt zu Klössen geformt werden kann.

Die Klösse werden dann im kochender Flüssigkeit (Wasser / Brühe / Milch/ Saft) ausgegart. Klösse / Knödel können aber auch aus Fleisch oder Fisch oder  Hülsenfrüchten hergestellt werden.

Denken wir hier an Hackfleischbällchen – die sogen. Köttbullar aus Schweden oder auch die arabischen Falafel, die man in Frikadellenform oder Kugelform kennt.

Ob Servietten-, Kartoffel -, Speck-, Semmel-, Leber-, Hefe-, Quark-, Griesskloss oder – knödel oder -klösschen genannt, sie sind einfach nur lecker.

Als Suppeneinlage Griessklösschen /-nockeln.

…und dann gibt es noch die vielen süssen Klösschen:

Wieso zur Fertigvariante greifen, wenn man Klösse/Knödel auch einfach selber machen kann?

Mit meinen Rezepten und  Tipps gelingen auch Dir Klösse/Knödel/Klösschen und Co. kinderleicht.

Hier die bisherigen Kloss-/Knödelrezepte im Blog:

Grundrezept – Klösse / Knödel

Grundrezept – Suppeneinlagen

als Beilage:

Böhmische Knödel

Kartoffelkösse

Laugenknödel in Scheiben serviert

Möhrenknödel

Polentaklösse

Quarkknödel

Rote Beete Klösse

Speckknödel

Spinatklösse

Steinpilz Klösse

Tiroler Speckknödel

Weissbrotklösse / Semmelknödel

als süsser Knödel:

Aprikosenknödel mit Karamellsauce

Marillenknödel

Omas Germknödel

Quarkknödel

Topfengriessknödel

Zwetschgenknödel

als Suppeneinlagen:

Festtagsbouillion

Fleischklösschen

Geflügelklösschen

Gemüseeintopf mit Käseklösschen

Gemüsetopf mit Griessnockeln

Griessklösschen

Griessnockerln

Käseklösschen

Kastanienklösschen

Kürbis-Karottensuppe mit Klösschen

Kürbissuppe mit Kastanienklösschen

Leber-Reis-klösschen

Leberklösschen

Markklösschen

Schinkenklösschen

Schneeklösschen

Schwemmklösschen

Semmelklösschen

als Klops und Co.:

Beriner Fischklöpchen

Berliner Hackmollies

Falafel aus den Emiraten

Falafel aus Marokko

Hähnchenbouletten

Hähnchenbratlinge mit verschiedenen Dips

Köttbullar mit Champignonrahmsauce

Party Bouletten

Rempah – indonesische Frikadellen

 

und weitere neue Rezepte werde ich für Euch online stellen. 

 

Ich habe noch so Einiges im Repertoire

– lasst Euch überraschen.

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Viel Glück in 2019!

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Herzliche Neujahrsgrüsse

aus der Taraland Lehrküche!

 

Träume und kleine Wünsche treffen heute zusammen.

Mögen sie alle den rechten Weg finden zur Erfüllung

in diesem neuen Jahr.

Für das neue Jahr wünsche ich, dass sich einige Träume erfüllen,

einige neue hinzukommen und einige alte erhalten bleiben!

Denn immer wenn sich eine Tür schließt,

öffnet sich eine andere.

Tritt ein ins neue Jahr!

Mögest Du in dem in ihm Glück, Freude

und Gesundheit antreffen!

Für das neue Jahr alles Glück auf Erden!

A happy new year!

bonne année!

Silvesterraketen

 

Streichhölzer

 

Bakso-indonesische Fleischbällchen Suppe

 

 

Fleischtopf mit Cashewkernen

 

 

Hähncheneintopf mit Morcheln

 

Parmentier Salat aus Frankreich

 

Party Bouletten

 

 

Mein Tirami Su

 

Lavender Champagner zu Silvester

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Santa besucht die Taraland Lehrküche

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Herzliche Weihnachtsgrüsse

aus der Taraland Lehrküche !

 

Merry Christmas !

Joyeux noël!

 


 

Geniesst den Schnee, die heisse Schokolade,

den Glühwein und den Tannenduft.

Ich hoffe, bei Euch kommt auch 

Santa mit seinem Rentierschlitten vorbei

und bringt allen Kindern viele Geschenke.

 

 

HO HO HO – ich habe Euch auch leckere Rezepte mitgebracht:

Christines Butterkekse zum Advent

Spekulatiusherzen

Cranberry Limetten Punsch

Adventstaler mit Zuckerguss

Weisser Glühwein mit Passionsfrucht

Möhren-Ingwer-Suppe mit Mozzarellaschaum

 

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Weihnachtszauber überall

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Weihnachtszauber liegt wieder in der Luft.

 

Friedrich von Bodelschwingh sagte einst:

„Advent und Weihnachten sind wie ein Schlüsselloch, durch das auf

uns´ren dunklen Erdenweg ein Schein aus der Heimat fällt.“

Kerzenschein, Besinnlichkeit,

der wärmende Duft von Bratäpfeln, Lebkuchen,

Tannennadeln und dampfende Teetassen.

Weihnachtsmarkt und Glockenklang,

Liebe und Frieden in den Herzen.

Hier meine Rezeptvorschläge für die Feiertage:

Roggenbrötchen

Vitello tonnato

Süsskartoffel-Ingwer-Suppe

Pastinakencremesuppe

Gans nach meditaraner Art aus dem Bräter

Grundrezept – Weihnachtsgans

Grünkohl

Ofenkartoffeln

Panna Cotta

Kürbis-Créme-Brulée

Red Berry Cheese Cakies

Orangen-Sahne-Türmchen

Ich wünsche Euch eine gemütliche, beglückende Weihnachtszeit mit vielen Momenten, die zum Innehalten einladen und euch Freude und Entspannung bringen.

 

Ganz liebe Advents- und Weihnachtsgrüsse

aus der Taraland Lehrküche

 

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Zum 1. Advent ein Gruss aus Italien!

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Was wäre die Weihnachtszeit ohne einen Panettone in Italien?

Zu Weihnachten hat er Hochsaison:

der Panettone, eine köstliche Spezialität. 

Der Panettone (lombardisch panaton oder panatton) ist eine Kuchenspezialität, die in Mailand seinen Ursprung hatte. Von dort eroberte er traditionell in der Weihnachtszeit ganz Italien und nahm seinen Weg nun in die ganze Welt.

Unter dem Namen Panetón findet man diese Kuchenspezialität bereits in Südamerika als typischen Weihnachtskuchen.

Panettone wird traditionell aus Weizensauerteig hergestellt. Mit Hefe wird er schön locker. Wird der Vorteig bereits einen Tag vor dem Backen angesetzt, so ist das Aroma des Kuchens intensiver.

Der Teig ist weich, aber noch knetbar und enthält viele kandierte Früchte wie Orangeat, Zitronat und Rosinen. Die Rosinen oder auch Sultaninen kann man in Rum oder Dessertwein vorher einlegen. Exotische Früchte in kandierter Form wie Papaya, Maracuja, Ananas und Mango haben den Panettone auch schon erobern können.

In Italien wird er traditionell in speziellen Papiermanschetten gebacken, wodurch der Kuchen eine Kuppelgestalt bekommt.

Hat man solche Papierformen nicht, so kann man auch eine spezielle Panettone Form verwenden.

Aber eine schmale, hohe Springform oder ein ganz normaler Edelstahl-Kochtopf tut es auch. Eine hohe Gugelhupfform macht ihn optisch deutsch. Der besondere Panettone kommt bei mir sogar in Tassen oder als Muffin daher.

Hier meine Rezeptvorschläge für einen Panettone:

Mini-Panettone

Panettone aus der Tasse

Mein Panettone

In Scheiben geschnitten serviert man den Kuchen zu heissen, süssen Getränken oder süssen Wein wie z. B. Dessertweinen, oder Perlsekt wie Spumante oder Muskatwein wie Moscato. In Deutschland reicht man auch gerne Glühwein dazu.

Die bekanntesten Hersteller von industriell gefertigtem Panettone sind MottaBauliPaluaniAlemagna und Le Tre Marie

Panettone ist sehr lange haltbar. Bis zu 6 Wochen hält so ein Kuchen. D. h. man könnte ihn die gesamte Adventszeit geniessen, sofern man ihn solange hat.

 

Lasciate tutte le vostre preoccupazioni per riposare
ben presto è nato il Salvatore.

Lasst all Eure Sorgen ruhen
bald wird der Heiland geboren.

Ti auguro un sereno Natale.

Ich wünsche Euch ein friedvolles Weihnachtsfest.

Ti auguro un Buon Natale!

Ich wünsche Euch eine frohe Weihnachtszeit!

Cerchiamo di mantenere la festa insieme!

Lasst uns die Festtage gemeinsam feiern!

Cantiamo con gioia.

Lasst uns fröhlich singen.

Buon Natale!

Fröhliche Weihnachten!

La tua cucina educativa.

Eure Taraland Lehrküche.

 

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50.000 Besucher auf meinem Blog!

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arigatô, mahalo, a dank, tapadh leat,መሰግናለሁ, ﺷﻜﺮﺍ, Дзякуй, благодаря, Barkalla, cám Ön,多謝 , Hvala, Dík, Tak,  Merci, תודה, Danke, Ευχαριστώ, Köszi, Grazie, どうも, 감사합니다, Takk, Dzięki, Obrigado Obrigada, Mersi, Спасибо, terima kasih, Mahadsanid, Gracias, go raibh maith agat, Merci Beaucoup, Tack, Дякую, ….

 

Ich schmeiss´ dann mal ne Party hier auf dem Blog!

Der Blog ist erst seit dem 01. Juli 2015 online und das ganz ohne die Socialmedia wie Facebook, Twitter und Co..

Ganz ohne Werbung! Ganz ohne Einnahmen! Nur zum Spass!

Ich bin sehr stolz und freue mich sehr über soviel Interesse.

Auf meinem Blog begrüsse ich aus der ganzen Welt liebe Menschen. Sie sind aus Deutschland, Dänemark, Österreich, Schweiz, Ungarn, Polen, USA, Japan, Neuseeland, Italien, Spanien, Luxemburg, Niederlande, Belgien, Indonesien, Thailand, Schweden, Frankreich, Norwegen, Vereinigtes Königreich, Griechenland, Finnland, Ägypten, Chile, Brasilien, Lettland, Südafrika, Portugal, Türkei, Dänemark, Kasachstan, Irland, Wales, Slowakei, China, Mexiko, Irak, Kroatien, Rumänien, Vietnam, Kanada, Costa Rica, Aruba, Irland, Australien, Marokko, Kanarische Inseln, Gambia, Indien und Hongkong. 

Ca. 2000 Rezepte sind nun geschrieben, gekocht, gebacken

und photographiert.

Ich sage „Herzlichen Dank“

für Euer Interesse an meinem Blog!

 

 

Da heisst es für mich ab in die Küche, ran an die Töpfe und hinein in den Backofen

und weitere neue Rezepte online stellen. 

 

Ich habe noch so Einiges im Repertoire

– lasst Euch überraschen.

 

… und nun lasst Euch die Torte schmecken.

 

PS. Die Torte ist aus vier ganzen Blechen hellem Rührteig hergestellt. Die  Böden sind mit Käse-Sahne-Créme zusammengesetzt und rundum bestrichen. Zartbitter-Schokoraspeln am Rand und eine leichte Erdbeergeleefruchtmasse on Top. Zartbitter-Schokotäfelchen und viele viele frische Erdbeeren und gefühlte „50.000“ (diese stehen für Euch alle) Sahnetupfer schmücken diese Torte. Am Sahnetupferrand sind noch einige Blaubeeren. Mit Schokoglasur, sage ich „THANK YOU“! 

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Cydonia oblonga

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das sind :

Quitten gehören zu den ältesten Kulturobstarten überhaupt.

Die Babylonier kultivierten diese Frucht bereits vor 6.000 Jahren. Auch heute gibt es in der Region um den Iran und den Kaukasus die meisten Sorten..

In unseren Gärten ist die Frucht mittlerweile heimisch geworden.

2018, das wissen wir nun, war kein Beerenjahr, zu trocken und zu heiss. Aber es war ein Quittenjahr  ebenso wie ein Apfel-, Birnen- und Traubenjahr.

Die letzten sattgelben Quittenfrüchte hängen jetzt im November noch immer an den Bäumen. Bei uns wird sie gerne geerntet und zu leckeren und gesunden Gerichten verarbeitet.

Denn die leuchtend gelben Quitten duften auch so betörend, dass man sie am liebsten direkt vom Baum essen würde. Eine gute Idee ist das allerdings nicht, denn roh sind sie ungeniessbar. Sie sind hart und bitter.

 

Aber ein Genuss wenn man sie zu Mus, Gelee oder Kompott verarbeitet.

In einer Quittenfrucht steckt mehr Vitamin C als in einem Apfel. Viele gesundheitsfördernde Stoffe machten schon früher die Quitte für die Heilkunde interessant.

Bei der Quittenernte ist der richtige Zeitpunkt entscheidend. Sie reifen zwar erst im Oktober, müssen aber unbedingt vor dem ersten Frost geerntet werden. Die zum Teil noch sehr harten Früchte können auch im Keller oder Vorratsraum noch nachreifen. Farblich erkennt man die Reife an der vollständigen Ausfärbung der Früchte. Vor der Ernte verlieren sie ihren dicken, flaumigen Pelz. Will man die Quitten zu Marmelade oder Gelee verarbeiten, erntet man sie besser etwas früher, denn zu Beginn der Reife ist der Pektingehalt, also ihre Gelierfähigkeit, am höchsten.

Die zeitig geernteten frühen Quitten können noch circa zwei bis vier Wochen im Keller oder an einem anderen kühlen Ort lagern. In dieser Zeit entfalten sie ihr volles Aroma. Vollreife Früchte dagegen sollten direkt weiterverarbeitet werden. Die Quitten  solo lagern, denn ihre intensiven Aromastoffe können auf umliegende Früchte übergreifen und diese unter Umständen verderben.

 

Bevor die Früchte verarbeitet werden, reibt man den restlichen weichen Pelz auf der Schale mit Küchenpapier ab. Er verfälscht sonst den Geschmack.

Für die meisten Rezepte kann man die Quitten ungeschält verwenden. Sollten Schalen anfallen, kann man diese trocknen, denn getrocknet duften sie himmlisch und machen sich auch gut in Tee-Mischungen.

Aufgrund der hohen Pektin-Konzentration gelieren Quitten besonders gut. Grob geschnitten brauchen die harten Früchte ca. 30 Minuten Zeit, um gar zu werden.

Quitten finden ihren Einsatz am häufigsten in Kompott, Gelee, Marmelade, Most und Likör verarbeitet. Aber auch Backwaren bekommen durch die Zugabe einer kleinen Menge Quitten eine natürliche Süsse und verfeinern so das ein oder andere Gericht.

Man kann neben süssem Gelee auch pikante  Chutney und Quittenbrot (Konfekt) daraus machen. Kuchen und Fleischragouts  kann man damit bereichern.

Der portugiesische Name für die Quitte lautet „marmelo“.

Die Quitte, im englischen „quince“ genannt, ist in Grossbritannien manchen Menschen völlig fremd, obwohl sie seit dem 13. Jahrhundert dort heimisch ist. Die ersten Quittenbäume wurden am Tower in London gepflanzt. In Großbritannien liebt man sie als „quince paste“, zu Käse. Die Frucht selbst wird selbst kaum verarbeitet.

 

 neue Rezepte mit Quitten habe ich online gestellt: 

 

Chili con Quitte

Gedeckter Quittenkuchen

Pastinaken-Quitten-Suppe

Quittengriess mit Baiserhaube

Dulce de membrillo-Quittenbrot –

Quittenlikör

Quitten-Mispel-Konfitüre

Porridge mit Zimt und Frucht-Cranberry Topping

Rotkohl-Quitten-Salat

Schweinebraten mit Quitten

Wildgulasch mit Quitten

Quittenkompott-Variante 1

Quittenkompott-Variante 2

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Trick or treat?!

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Wenn Fledermäuse und Raben das Haus in Diedersdorf umkreisen,

dann ist es wieder Zeit für eine schaurig-schöne 

Halloween-Party.

Die Kinder aus der Umgebung

Grossbeeren/Kleinbeeren/Blankenfelde/Mahlow und Berlin

kommen nach Diedersdorf um

„Trick or treat!“

zu sagen.

„Wir kamen auf den Besen her
für Hexen ist das gar nicht schwer
Wenn wir was Süßes kriegen,
dann siehst du uns gleich fliegen!“

Sie sind in tollen Kostümen unterwegs und haben einen Heidenspass!

In diesem Jahr werden die Kids mit einer Halloween Torte verwöhnt.

„Spinnenbein und Besenstil
Diese Hexe will nicht viel
Nur ein bisschen auf die Hand
Schon ist die Hexe weggerannt!“

Hier der Link zum Rezept:

Halloweenkuchen mit Kürbis

Mit toller schaurig-schöner Dekoration locken wir jedes Jahr

aufs Neue die Nachbarschaft zu uns.

Geschenke und Muffins oder Torten warten auf die Kids.

Black and White Muffins mit Halloween Deko

 

„Heut sind alle Geister wach
Alle Hexen auf dem Dach
Monster schleichen um das Haus
Drum gib schnell was Süßes raus!“

Klingeln-Klopfen-Poltern und dann Hereinspaziert!

Eine gruselig schöne Halloween Nacht wünsche ich allen!

 

TARALANDSylvie

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