Schon im alten Rom hiess es Brot und Spiele…

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und so sollte man beim Brot-Backen auch eine Portion Spiel dabei haben.

Es sollte Spass machen!

 

Denn:

ein Laib Brot hat nicht nur einen Körper, sondern auch eine Seele.

Brot ist nicht nur Nahrung. Brot lebt bei der Herstellung. Die Brotseele muss gehen, ruhen und liebevoll umsorgt  und gestreichelt werden. Die Behaglichkeit ist auch ganz wichtig: Hier braucht es die richtige Temperatur, genügend Zeit, auf gar keinen Fall Stress sowie einen liebevollen Umgang mit ausreichend Streicheleinheiten.

Hier die klare Definition:

Brot, das ist  ein Nahrungsmittel, das aus einem Teig, der  aus gemahlenem Getreide, Wasser, einem Triebmittel und meist weiteren Zutaten besteht und gebacken wird.

Sich eben mal schnell ein Brot zu backen, dass geht gar nicht. Auch Fertigteigpackungen brauchen seine Zeit.

Jeder Deutsche verzehrt durchschnittlich rund 70 kg/a davon.

3.000 verschiedene Sorten Brot gibt es allein in Deutschland.

Bereits vor ca. 25000 Jahren belegen Funde von Mühlsteinen und Steinöfen sowie Urgetreide, das die Menschheit Brot gebacken und gegessen haben muss.  Aus Mehl und Wasser entstanden die ersten Fladenbrote. Aus der Gärung von Mehl und Wasser wohl die ersten „Ur-Sauerteige“. Auf Backsteinen wurde gebacken. Die ersten Brotrezepte entstanden und wurden überliefert. Andere Völker andere Rezepturen entstanden.

Die Welt des Brotbackens ist eine Kunst und bereichert durch ihre Vielseitigkeit unseren Speisezettel.

 
Brot hat viele Facetten und auf der Welt ist es immer noch das erste Grundnahrungsmittel. Jedes Land hat seine Spezialitäten.

Rezepte werden von Generation zu Generation weitergegeben.

 
Immer mehr Menschen schätzen es ihr Brot selbst zu backen. Da weiss man was drin ist. Da weiss man, das es immer gleich lecker und frisch schmeckt.

Welcher Mehltyp eignet sich für welches Brot?

Schauen wir mal aufs Weizenmehl:

Typ 405 eignet sich für Feingebäck und Kuchen
Typ 550 eignet sich für helles Kleingebäck, Brioche und Brötchen
Typ 812 eignet sich für dunkles Kleingebäck
Typ 1050 eignet sich für Graubrot und dunkle Weizenbrote
Typ 1600 sogen. Backschrot eignet sich für Schrotbrote
 

Schauen wir noch aufs Roggenmehl:

Typ 815 ist für helles Kleingebäck
Typ 997 ist für helle Roggenbrote
Typ 1150 ist für Graubrote
Typ 1370 ist für Mischbrote
Typ 1740 soegen. Backschrot ist für Schrotbrote
Ich denke, dass diese grobe Auflistung ein Gefühl für die unterschiedlichen Typen von Mehl vermittelt. Zu merken ist, je höher die Typenzahl desto gröber und dunkler ist das Mehl. Dieses ist bei anderen Sorten Mehl wie z. B. Hanfmehl, Dinkelmehl, Erdmandelmehl ähnlich anwendbar.
 
Ich teile Brot/ Brötchen in diese Kategorien auf:
# Baguette, Ciabatta, Pain und andere Stangenbrote
# Brioche
# Brot aus aller Welt
# Brot aus Hefeteig
# Brot aus Quark-Öl-Teig
# Brot aus Rührteig
# Brot aus Sauerteig
# Focaccia und andere Fladenbrot/-brötchen
# Früchtebrot
# Gedämpfte Brote / Brötchen
# Knäckebrot
# Laugenbrot /-brötchen/-brezeln / Bagels
# Low-Carb-Brot
# Milchbrote /-brötchen
# Mischbrot
# Vollkornbrot
# Zopfbrote und Brotkränze
 
Eine kleine Auswahl findet ihr hier auf meinem Blog, der stetig wachsen wird wie die Hefe in meinen Rezepten und auf meinem Blog.
 
und nun heisst es : „An die Brote / Brötchen fertig los!“
 

Arabisches Netzbrot

Australisches Dumper Brot 

Baguettes mit Walnuss

Baguette nach Taraland Art

Bananenbrot

Bananenbrot mit Erdnüssen

Bärlauch-Fächerbrot

Batura – indisches Fladenbrot

Bayrisches Bauernbrot 

Berliner Knüppel 

Böhmische Pfingst Brezeln

Brioche mit Buttermilch

Brioche nach Taraland Art

Brötchen aus der Form

Brot einfach und simpel

Brot nach fränkischer Art

Brotvariation ohne Mehl

Crackling Bread aus Atlanta

Croissant, schnelle Variante

Dinkelbrötchen

Dinkel-Sonnenbrot

Durchgedrehtes Mohnbrot

Feigen-Bananen-Brot

Fladenbrot

Focaccia al promodoro – italienisches Fladenbrot

Französischer runder Frühstückszopf

Grundrezept – Hefeteig

Grundrezept – Honig- /Sirupteig

Grundrezept – Laugenbrezeln

Grundrezept – Quark-Öl-Teig

Grundrezept – Rührteig

Grundrezept – Sauerteig

Haferflockenbrötchen

Honig- / Frühstückskuchen

Honigbrötchen-Osterkranz

Indisches Kartoffel-Naan

Italienische Brötchen

Kartoffelbrot – aus dem Siegerland “ Riewekooche“

Knäckebrot

Kokosnussbrötchen, gedämpft (Dim – Sum)

Körner Knäckebrot

Kürbis-Bagels

Laugenbrötchen aus Sauerteig

Lefse-Norwegisches Fladenbrot

Leichtes Mischbrot

Linsenbrot

Lorbeerbrot

Low-carb-Brot

Maisbrot/Cornbread aus Carolina

Maisbrot mit Tomaten

Malaiisches Netzbrot – Roti Jala ais Malaysien

Malzbierbrot

Martinswecken / Stutenkerle

Mexikanisches Maisbrot

Mona de Pascua-Spanischer Osterzopf

Pain d´Épi – Französisches Brot

Partybrötchen von Sophie

Piepmätze zu Pfingsten

Quarkbrötchen von Sophie

Roggenbrötchen

Roggenmischbrot

Sauerteigbrot aus Dinkel

Schnelle Seasam – Brötchen

Schwarzbrot

Schwarze Kürbiskernbrötchen

St. Martins Brezel

Süsskartoffelbrot

Taraländer Bauernbrot

Taraland Sonntagsbrötchen

Walnussbrot

Westfälisches Bauernstutenbrot

Zupfbrot mit Kräutern (Kräuterbutter 2)

Einen Brot- Pizzabackstein gibt es im Fachandel.

z.B. habe ich meinen hier gekauft.

Der Duft von frischem Brot ist sowieso unwiderstehlich. Kaum ein anderes Nahrungsmittel liegt uns so am Herzen.

Versucht Euch als Brotbäcker und geniesst eine lauwarme Scheibe Brot zur Belohnung!

 

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Eis ist einfach unwiderstehlich gut!

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Als Erfrischung an heissen Sommertagen oder einfach nur mal so zwischendurch.

Eis geht immer!

Denn: Eis ist ja soooo lekkker!

Es gibt eine Vielzahl an Eisrezepten. Eiscréme, Eissorbet, Granités oder Eis am Stiel. Ob nun als Torte, als Schnitte, als Kugel oder am Stiel – garniert, mit Sauce, mit Früchten, mit Nüssen oder Streuseln – für jeden ist etwas dabei!
Die Grundlagen der Eiszubereitung, sei es nun mit oder ohne Eismaschine sind schnell erklärt und der Kreativität und dem Geschmack alle Tore für eigene Kreationen geöffnet.

Vor etwa 5000 Jahren war ein chinesischer Herrscher es leid lauwarmes Wasser zu trinken. Er befahl seinem Gefolge Eis und Schnee aus den Bergen zu holen. Damit konnten nun die Getränke gekühlt serviert werden. Der kaiserliche Koch hatte eine geniale Idee. Er gab Beeren und etwas Milch unter die Schneemasse und siehe da die Eiscréme war erfunden. So oder so ähnlich ist die Geschichte und die Entstehung der Eiscréme entstanden.

Sogar in der Bibel steht an einer Stelle das König Salomon an heissen Tagen Eisgetränke schätzte.

In einem anderen Buch schreibt man über Alexander dem Grossen, der gerne Eis und Schnee mit Honig und Fruchtnektar aromatisiert haben soll. Vermutlich ist so das erste Sorbet entstanden.

Erste Hinweise aber gab es etwa 400 -500 v. Chr. Hippokrates, der Vater der heilkunde war der Ansicht das schneegekühlter Fruchtsaft die Lebensgeister und das Wohlbefinden steigert.

Welchen Part nun Marco Polo hatte, aber im 14. Jh. kam das Sorbet in Mode und seit dem sind es die Italiener, die die Herstellung des Speiseeises anführen. Katarina von Medici war berühmt für ihre Einladungen zu imposanten Eiskreationen in Florenz. Die ersten Rezepturen wurden regelrecht bewacht.

Die ersten Eissorten auf Basis von Milch, Ei, Sahne und Butter wurden im 17. Jh. zu Zeiten von Roussdeau und Voltaire auf die Dessertkarten genommen.

1846 erfand eine Amerikanerin Nancy Johnson die erste Eismaschine mit Handkurbel und 1874 wurde Ice Cream Soda in Form einer Kugel auf den Märkten verkauft. Eine Neuheit löste die nächste ab.

1904 bei der Weltausstellung wurde soviel Eis verkauft, dass das Geschirr ausging so schreibt man.

Mit den besseren Kühlmöglichkeiten in der zweiten Hälfte des 20.Jh. schossen Eiscafés, Eisbars und die tiefgekühlten Eissorten wie Pilze aus dem Boden.

 
Softeis, der neue Eistyp aus den 1950er Jahren hat wohl seinen Ursprung in Grossbritannien.
 

Eiscréme besteht aus Milcherzeugnissen und ist daher anfällig für Bakterien. Eine besondere Hygiene sollte daher stets gewahrt sein. Die Kühlkette nicht unterbrochen werden. Das fertige Eis sollte bei einer Gefriertemepratur von minus 18 °C aufbewahrt werden. Speiseeis nimmt sehr leicht den Geschmack anderer Lebensmittel an, daher gut verschlossen in den Tiefkühler geben.

Granités und Wassereis mit Fruchtsaft oder -püree schmecken am besten, wenn sie frisch zubereitet sind. 

 
Vor dem Servieren sollte man das Eis je nach Sorte 5 bis 15 Min. im Kühlschrank auftauen lassen. So ist die Créme gleichmässig geschmeidig zu geniessen.
 
Die Herstellung von Eiscréme in der Eismaschine geht einfach und recht schnell. Zuerst die Grundmasse gemäss Rezept zubereiten, dann die Créme im Kühlschrank abkühlen lassen.

Anschliessend die abgekühlte Créme in der Eismaschine gefriren lassen. Die fertige Eiscréme in eine gekühlte Plastikbox füllen und die Oberfläche mit Backpapier abdecken. Das Papier glatt streichen, damit keine Luftblasen entstehen, dann verschliessen und mind. 4 Stunden im Tiefkühler gefrieren lassen.

 

Man unterscheidet nach folgenden Kategorien:

 
# Granité
in Italien GRANITA genannt ist eine gefrorene, gerührte, aromatisierte Zuckerlösung, die in der Konsistenz gröber ist als ein Sorbet. Man stellt es ohne Eismaschine her.
# Milch- und Sahneeis
Grundzutaten hierfür sind: Zucker, Eigelb, Sahne oder Milch. Durch ständiges Umrühren entsteht eine crémige Konsistenz. Eine Eismaschine ist hierfür notwendig.
# Softeis
Milcheis in nicht so kalter Form, daher besonders crémig. Hierfür ist ein spezieller Automat erforderlich.
# Parfaît/Halbgefrorenes
hat eine ähnliche Konsistenz wie Mousse und enthält viel Sahne. Diese Eisart wird gefroren ohne das man sie umrührt.

Es gibt sie auch pikant z.B. Lachsparfaît.

# Eiskonfekt
besteht aus unterschiedlichen Eiscrémesorten – klein, fein dekoriert
# Wasser- und Fruchteis
Wassereis besteht zu 100% aus Wasser. Fruchteis aus Fruchtsaft mit mind. 10 g bei Zitrusfrüchten bzw. 15 g Früchte pro 100 g Fertigprodukt. Wassereis wird nicht gerrührt. Ideal zum Selbermachen.
# Sorbet und Sherbet
Sorbet ist ein aus Frucht- oder Beerenpüree und Läuterzucker hergestelltes Eis. Ein Sorbet enthält keine Milch/Sahne. Es kann aber Eiweiss enthalten. Ein Sherbet kann jedoch Milch/Sahne enthalten.
# Frozen Joghurt
Die schlankere Variante vom Milcheis. Es ist frischer und säuerlicher Die Eisvariante stammt aus den USA.
# Eissandwiches
Eis zwischen Waffeln oder Keksen oder Gebäck.
# Eistorten/-törtchen / Halbgefrorenes
Kreative Eisformen meist aus unterschiedlichen Milch-/ Sahneeis mit aufwendiger Dekoration, oft mit Tortenböden.
 

Ein leckeres Eisschlecken wünsche ich Euch mit diesen Rezepten:

 

Acai Beeren Eiscreme 

Apfel-Zimt-Sorbet mit Varianten

Eiskonfekt aus Erdbeeren

Eiskonfekt mit Chili

Eiskonfekt mit Erdnüssen

Eiskonfekt mit Kokos

Eiskonfekt mit Nougat

Eiskonfekt mit Pistazien

Eislollies mit Früchten (ohne Eismaschine)

Grundrezept-Eiskonfekt-Varianten

HimbeerCremeeis mit weisser Schokolade

Himbeer-Mascarpone-Eis

Honig-Sahneeis nach Taraland Art

Joghurt – Heidelbeer – Vanille Eicreme (ohne Eismaschine)

Joghurt-Eis Varianten

Kokoseis mit Ananas-Chutney

Lavendel sorbet aus der Provence

Mango CremeEis

Milch Eis

Pfirsich Melba Eis

Pistazieneis

Regenbogen – Früchtetee Stieleis (ohne Eismaschine)

Sophies Himbeereis

Taraland Caramel Eiscréme

Taraland Eiscreme mit YOGURETTE (ohne Eismaschine)

Taraland Guglhupf Rosenblüten Cremeeis

Taraland Lavendeleis “ Violette Dream“

Taraland Limoncello Eiscreme (ohne Eismaschine)

Taraland Noisette Eiscreme (ohne Eismaschine)

Taraland Vanillekipferl Eiscreme (ohne Eismaschine)

Wassermelonen-Granité mit Varianten

Winter Eis Torte

Yoghurt-LimettenEis

Zimtapfel mit Schokolade und Eis

Zitronen-Sherbet mit Varianten

 

Dazu benötigt man:

EisTÜTEN – EisKÖRBCHEN selbst gemacht

Eisschalen

Eishörnchen / Eistüten

Eishörnchen /Biskuit waffeln

Teigkörbchen

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Was liegt denn da im Nest?

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Wir werden die Frage auch diesmal nicht beantworten können, wem denn nun die Ostereier zu verdanken sind, denn das Besondere an Ostereiern ist, dass sie plötzlich einfach da sind!
Wer Meister Lampe bei seiner kreativen Arbeit übrigens unterstützen möchte, findet vielleicht an diesen bunten Ostereiern gefallen:
 

Bunte Ostereier

 
Zum Frühstück oder Brunch am Ostersonntag gefällt vielleicht eins dieser Rezepte:

Mohnkranz zu Ostern

Mona de Pascua-Spanischer Osterzopf 

Honigbrötchen-Osterkranz

Schokokringel

Ein Rezept für das Färben von bunten Eiern habe ich auch:

Grundrezept – Eier einfärben

Neben dem Hasen schreibt man auch dem Lamm und dem Huhn eine besondere Symbolkraft  und Verbindung zum Osterfest zu. Fruchtbarkeit und beginnendes Leben  stehen hierfür. Eier werden zu Ostern nicht nur gegessen sondern dekorativ bemalt und an den blühenden Forsythienstrauss gehängt.

In vielen Ländern werden die Eierschalen mit aufwendigen Mustern und Kratztechniken versehen. Bei uns findet man Eier auch aus Schokolade und Marzipan.

Eierlikör  nach Grossmutters Hausrezept wird in dieser Zeit auch hergestellt, denn pünktlich zum Fest haben die Hühner wieder einmal viele Eier gelegt.

Eierlikör homemade

 
Was macht man anschliessend aus den vielen hartgekochten Eiern?

Wie wäre es mit einem Eiersalat aus Dänemark oder Finnland zum Osterbrunch?

Oder ein schmackhafter Thunfischsalat mit Ei und Gurke?

 

Eiersalat mit Radieschen

Finnischer Eiersalat

Thunfischsalat mit Ei und Gurke

 Eiersalat Dänisch

 Ich wünsche all´meinen Fans und Besuchern dieses Blogs:

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Salat – 365 mal im Jahr

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 … oder auch ein Salat geht um die Welt

 
Wer mit dem Wort Salat die Vorstellung von einigen in säuerlich-wässrigen Saucen ersäuften Kopfsalatblättern oder Gurkenscheiben oder allenfalls von mächtigen Mayonnaise erdrückten Kartoffeln und Nudeln verbindet, der sollte sich eines Besseren belehren lassen.
Salat, das ist der fröhlich, knackige Auftakt zu einem guten Essen oder auch eine vitaminreiche, frische Beilage zu warmen Gerichten. Sogar eine ganze und obendrein gesunde Mahlzeit kann ein Salat ganz allein stemmen. In jedem Fall ist ein Salat eine Anhäufung von wohlschmeckenden Zutaten, würzigen Kräutern und Gemüsen, angereichert mit leckeren Marinaden bzw. Dressings.  Da die meisten Salate ganz oder teilweise aus rohen Ingredizien bestehen, ist für eine ordentliche Portion an Mineralien und Vitaminen gesorgt. Die Gesundheit kommt also in einer Salatschüssel daher.
Das Salate heute immer mehr als Schrittmacher für das Hauptgericht dienen, also schon als Vorspeise und nicht so nebenbei serviert werden, hat auch etwas damit zu tun.
Doch sind Salate natürlich nicht nur dem Wohlbefinden förderlich, sondern auch ein Genuss ganz besonderer Art, wenn man mit schmackhaften Ölen und Essigsorten, mit frischen Kräutern und mit Gewürzen umzugehen weiss.
Ein Wort zu den Zutaten: Je edlere und würziger der Essig und das Öl, desto köstlicher und raffinierter der Salat. Kein billiges Öl, keinen preiswerten Essig, der im Sonderangebot erstanden wurde verwenden, sondern lieber ein bis zwei Preiskategorien höher auswählen. Billigessig ist fürs Fensterputzen. Balsamicoessig, ein Genuss für jedes Salatblatt.
Gutes Salatöl soll möglichst viele der wichtigen mehrfach ungesättigten Fettsäuren enthalten, und das gilt vor allem für Distelöl, Sonnenblumenöl, Maiskeimöl, die sich für viele Salate eignen. Daneben gibt es Öle, die wegen ihres unnachahmlichen Aromas und Geschmacks in die Salatküche gehören wie Walnussöl, Traubenkernöl, feines Olivenöl- aus erster Pressung natürlich-. Sicher gutes Öl ist teuer, aber man braucht nicht so viel für einen Salat.
Ganz obenan unter den Rezeptzutaten für Salat aber rangiert neben frischem, knackigem Gemüse und frischen Kräutern, Fleisch und Fisch sowie qualitätvolle Marinaden mit Pfiff und Phantasie.
Appetitlich und abwechslungsreich sollten Salate als Vorspeise, als Beilage, als Hauptmahlzeit und als Dessert auf den Tisch kommen.

Man unterscheidet nach folgenden Kategorien:

 
# Deftige Salate mit Hülsenfrüchten
# Eiersalate
# Käsesalate
# Rohkost
# Salate aus Fruchtgemüsen
# Salate mit Blattgemüse
# Salate mit Fisch und/oder Meeresfrüchten
# Salate mit Fleisch und/oder Wurst
# Salate mit Kartoffeln, Nudeln, Reis, Bulgur, Cous-Cous, Graupen etc.
# Salate mit Wurzelgemüse
 

Ideen für den nächsten Salat gibt es hier:

 
Ananas-Schinken-Kartoffelsalat mit Mayonnaise

Andalusischer Salat 

Apfel-Kohl-Salat

Apfel-Sauerkraut-Salat

Avocado-Mango-Salat mit Chili

Avocado-Rucola-Salat siehe „Pasta mit Broccolipesto zu Avocado-Rucola-Salat“

Bayrischer Wurstsalat 

Bohnen-Feta-Salat siehe „Gegrillter Thunfisch mit Bohnen-Feta-Salat“

Broccoli-Mais-Salat

Bulgursalat mit Möhren

Byzantinischer Salat

Caesarsalat 
Chicoréesalat mit Krabben aus Nizza

Chinakohlsalat

Cocktailtomaten-Rucola-Salat

CousCous Salat

CousCous Salat mit Apfeltee Dressing

 

Curry-Blumenkohl-Salat 

Dänischer Bohnensalat 

Dänischer Nudelsalat 

Eiersalat Amsterdam 

Eiersalat dänisch 

Feldsalat mit Granatapfelkernen

Gemüsesalat mit Kräutercréme

Eiersalat mit Radieschen

Finnischer Eiersalat 

Grüner Eiersalat

Greyerzer Gurkensalat 

Griechischer Gurkensalat 

Griechischer Salat siehe „Lammköfte mit MinzCousCous zu griechischem Salat“ 

Gurken-Minz-Salat nach indischer Art 

Gurkensalat
Indianersalat aus Mexiko 

Kalifornischer Kohlsalat 

Karibischer Salat 

Kartoffel-Feta-Salat

Kartoffelsalat mit Mayonnaise

Kichererbsensalat aus Dubai 

Lila Linsensalat
Linsen-Bulgur-Salat

Linsen-Meeresfrüchte-Salat
Linsen-Möhren-Salat

Linsensalat mit geräuchertem Fisch

Löwenzahnsalat mit Ei
Makkaronisalat Mailänder Art 

Mandarinen-Reis-Salat

Mango-Avocado-Salat

Mango-Feldsalat

Mangosalat süss-sauer

Möhren-Apfel-Rohkost

Obazda mit Radieschensalat 

Ofenschlupfer mit Erdbeersalat

Oxford Salat 

Parmentier-Salat aus Frankreich 

Quinoa-Mango-Salat mit Huhn

Radieschensalat siehe „Obazda mit Radieschensalat“  

Reissalat mit Beeren

Rosenkohlsalat

Rotkohlsalat mit Datteln und Hirtenkäse

Rotkohl-Möhren-Salat

Rotkrautsalat mit Beeren

Rucolasalat

Reisnudelsalat siehe „Glasiertes Sesamhuhn mit Reisnudelsalat“

Salat mit dicken Bohnen und Debreczinern 

Sellerie-Apfel-Salat

Serbischer Salat

Sildsalat – Norwegischer Heringssalat 

Sommersalat mit Himbeeren

 

Spitzkohlsalat

Thailändischer Glasnudelsalat 
Thunfischsalat mit Ei und Gurke

Tomaten-Melonen-Salat

Tomatensalat mit Seafood
Weisskohlsalat mit Ananas
Wildkräutersalat
 

Verschiedene Salatdressings / – Dips für die eigenen Salatkreationen findet ihr hier:

Apfeltee Dressing s. CousCous Salat mit Apfeltee Dressing
Blaue Salatsauce
Brambang Asem – Indonesisches Dressing
Chinesisches Dressing 
Dänische Mayonnaise 

Frankfurter Dip

Grundrezept – Mayonnaise mit Ei

Grundrezept – Mayonnaise ohne Ei
Indische Mayonnaise 

Preiselbeeren-Mayonnaise

Sauce Vinaigrette mit Abwandlungen

Scharfes Käsecréme-Dressing

s. Chicoréesalat mit Krabben aus Nizza 

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Polenta, die andere Beilage?

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Polenta wurde ursprünglich aus heimischen Getreidearten wie Dinkel, Hirse, Gerste oder Weizen oder auch aus Kichererbsenmehl gekocht. Erst Mitte des 17. Jahrhunderts begann man, dafür Maisgriess zu verwenden.

Kaum aber war die erste Mais-Polenta (auch Plente genannt) gekocht, da verbreitete sie sich in Windeseile insbesondere im südlichen Europa und wurde alsbald von Norditalien über  Spanien bis Russland als preiswerte Speise genossen.

Polenta mal würzig, mal süss!

Gewürze wie Curry, Paprika, Kräuter (getrocknet oder frisch), Muskatnuss, Lorbeer, Zimt, Salz, Pfeffer und Knoblauch passen perfekt zur Polenta. Polenta lässt sich aber auch süss  geniessen, da braucht es nur einen Löffel Zucker und schon hat man süssen goldigen Maisgriess, der wunderbar zu frischem Obstkompott passt.

Reste – kein Problem, einfach in Kreise, Würfel, Quadrate, Dreiecke schneiden, das sieht nicht nur schön aus, sondern in Fett ( Olivenöl oder Buttter) gebraten schmecken diese Schnittchen einfach toll!

Polenta ist also gekochter und  je nach Rezept  gebackener oder gebratener Maisgriess.

Wie wird Polenta denn nun eigentlich zubereitet?

Hier mal eine Faustregel:

Man streut den Maisgriess unter Rühren in kochendes Salzwasser oder Gemüsebrühe. Man rechnet auf 4 Teile Wasser/Milch/Saft/Brühe 1 Teil Polenta-Maisgriess. Dann legt man den Deckel auf den Topf, schaltet die Hitze fast ganz herunter und lässt die Polenta etwa 10 bis 15 Minuten leicht köcheln. Nun stellt man die Hitze ganz ab und nutzt die Restwärme  des Topfes für mindestens noch 20 Minuten zum Ausquellen. Hier quillt der Maisgriess so stark auf, dass er nach dem Erkalten in Scheiben geschnitten werden kann. Die traditionelle Vorgehensweise ist, das man die schnittfeste Polenta dann in Scheiben geschnitten in Fett ausbrät. 60 bis 80 g rechnet man pro Portion. Aber es darf auch ein bisschen mehr sein, denn die Reste lassen sich gut aufbereiten.

Eigentlich kann man den gekochten Maisgriess nach dem Ausquellen bereits als leckere Beilage geniessen. Traditionell aber wird der Polentabrei ,wie bereits erwähnt, auf ein Brett (oder Backblech) gestrichen und nach dem Erkalten in Scheiben geschnitten. Diese werden dann noch gebacken, in Fett ausgebraten oder gegrillt. Polenta schmeckt zu Gemüse in Tomatensauce genauso gut wie zu Obstkompott.

Verwendet man als Flüssigkeit zum Ausquellen des Maisgriesses  Milch (von der Kuh), dann steigert man den Calciumgehalt. Mit  Hafer- oder Sojamilch erhöht man den Calciumgehalt um ein Weiteres.

In der deftigen Küche wird die Polenta oft mit Speck serviert oder mit Käse überbacken. Leichtere Kost gestaltet sich mit Polenta ganz einfach enn man sie als Beilage zu gedünstetem Gemüse und einer Scheibe Tofu serviert. Auch Pilze mit Tomatensauce passen wunderbar zur Polenta.  Polenta lässt viele Kombinationen zu. Als Beilage tauscht man sie zu allen Gerichten aus, die man sonst mit  Reis oder Kartoffelbeilagen reichen würde. Die Polenta kann aber auch ganz einfach auf ein Backblech gestrichen und wie eine Pizza belegt werden. Polenta ist auch ein wunderbarer Ersatz für Milchreis, Kartoffelpuffer und Weizengriess – einfach mal tauschen und probieren.

Ungekochte Polenta kann auch zum Backen verwendet werden, z. B. für Kuchen- oder Brotrezepte. Man ersetzt einen Teil des Mehls mit dem Maisgriess, was das Gebäck feuchter werden lässt.

Welche Sorten gibt es?

Zur Herstellung des Maisgriess wird gelber Mais grob gemahlen. Nimmt man feinen Griess, ergibt dies eine weiche Polenta, nimmt man den groben, dann entsteht eine feste Polenta. Früher musste man den Maisgriess fast eine Stunde lang unter Rühren köcheln. Vergisst man zu rühren, brannte der Griess fast unverzüglich an. Es war daher eine anstrengende Angelegenheit und ein aufwändiges Gericht.

Heute ist der Maisgriess für Polenta oft vorbehandelt erhältlich (Instant-Polenta). Er wird vorgekocht und anschliessend wieder getrocknet, so dass er eine noch schnellere Zubereitung als die oben beschriebene erlaubt. Selbst fix und fertig gekochte Polenta kann man inzwischen kaufen. Sie muss nur noch aus der Packung genommen, dann in Scheiben geschnitten und schliesslich gebraten werden.

Was steckt so alles drin in Polenta?

Hier nun die Nährwerte von Polenta:

Für eine Portion Polenta nimmt man etwa 80 g Maisgriess (ungekocht). Diese Portion enthält bei 270 kcal die folgenden Nährstoffe:
•8 g Protein
•1 g Fett
•59 g Kohlenhydrate
•5 g Ballaststoffe

Der Kauf von Polenta ist kein Problem, da man den Maisgriess in nahezu jedem Supermarkt bekommt. Eine „normale“ Variante steht oft unter der Bezeichnung „Polenta Maisgriess“ neben einer Instantvariante, die „Minuten-Polenta Maisgriess“ genannt wird und vorgegart ist.

Sollte der Maisgriess für Polenta aus Genmais hergestellt sein, so kann man das auf der Packung erkennen, da dies in der EU in jedem Fall gekennzeichnet werden muss. Da der konventionelle Maisanbau jedoch sowieso sehr pestizidintensiv verläuft, empfehle ich Bio-Maisgriess.

Polenta ist reich an komplexen Kohlenhydraten, was bedeutet, dass diese langsam verdaut werden. Der Blutzuckerspiegel steigt daher nicht so schnell, sondern eher langsam an, was zu einer Regulierung desselben beiträgt und ferner Heisshungerattacken vermeiden hilft. Die glykämische Last der Polenta beträgt somit nur etwa 20 und ist im mittleren Bereich. Nudeln, Reis und Couscous liegen dagegen deutlich darüber. Die glykämische Last gibt mit ihren Werten an, wie stark ein Lebensmittel den Blutzuckerspiegel beeinflusst, was bei der Polenta somit absolut im Rahmen ist und diese Beilage daher auch von Menschen mit Blutzuckerproblemen gegessen werden kann.

Die biologische Wertigkeit des Maisproteins liegt bei etwa 50, was nicht sehr hoch klingt. In Kombination mit Hülsenfrüchten aber steigt dieser Wert auf über 100  z. B. Polenta mit weissen Bohnen in Tomatensauce. Abgesehen davon möchten ich darauf hinweisen, dass die Sache mit der biologischen Wertigkeit vollkommen überbewertet wird und in Bezug auf die Qualität eines Lebensmittels nicht entscheidend ist.

Polenta sättigt gut, ohne dass man sich anschliessend unangenehm voll fühlen würde. Es sei denn natürlich, man brät sie mit reichlich Fett, was die Verträglichkeit – je nach Konstitution – verschlechtern kann.

Polenta ist eine glutenfreie Beilage, während die meisten anderen Kohlenhydratquellen, wie z. B. Couscous, Dinkel- oder Weizengriess, Haferflocken, Bulgur und Graupen stets Gluten enthalten. Polenta ist daher sehr gut bei Zöliakie und Glutensensitivität geeignet.

Polenta ist eine fettarme Beilage. Zwar liefern die meisten Getreide nur wenig Fett, Polenta ist jedoch mit 1,1 g Fett pro 100 g eine der fettärmsten Getreideprodukte. Von dieser Fettarmut profitiert dann natürlich nur jener, der die Polenta nicht etwa in Milch und Butter kocht, in Fett brät und mit viel Käse bestreut serviert. Leichter verträglich ist hingegen die Zubereitung in Gemüsebrühe und die Verwendung als ungebratene Beilage.

Polenta enthält Vitamin B1 und Vitamin B5 in relevanten Mengen (130 µg/100 g und 500 µg/100 g), was 10 % des jeweiligen täglichen Bedarfs entspricht. Die anderen B-Vitamine sind ebenfalls enthalten (ausser B12), diese aber im Verhältnis in geringeren Mengen.

Mit 100 g Polenta nimmt man mehr als die Hälfte des täglichen Vitamin-K-Bedarfs auf, nämlich 40 µg.

Mineralstoffe sind in eher kleinen Mengen enthalten, z. B. pro 100 g Polenta 20 mg Magnesium und 1 mg Eisen, was nicht relevant ist, da man kaum mehr als 100 g Polenta essen wird.

 

Hier nun ein paar Rezeptideen:

Crémige Polenta

Parmesan Kekse aus Polenta

Polentaklösse

Polentaschnitten mit Pflaumenkompott

Polentatürmchen mit Pilzsauce und Petersilien-Pesto

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Im Kohl steckt Vielfalt!

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Ob grün, weiss oder rot, ob spitz oder rund – Kohl ist ein typisches Wintergemüse. Er ist vitaminreich und lecker. Im Winter versorgt uns die Natur mit den Formen und Farben des wohl ältesten Blattgemüses, das von Menschen genutzt wird. Durch die kalte Jahreszeit glänzt Kohl nicht nur in bunten Eintöpfen sondern  liefert auch eine kräftige Beilage.
Da wäre
 

CHINAKOHL

Die asiatische Kohlsorte ist der ideale Begleiter für schnelle Wok- und Pfannengerichte. Er lässt sich schnell garen und schmeckt besonders gut, wenn er noch etwas Biss hat. Zarter, frischere Chinakohl kann aber auch für Rohkost und Salat verwendet werden. Der Kohl hat eine längliche, ovale Form und gekrauste, grün-weissliche Blätter. An den Blattspitzen geht er ins gelbliche. Er schmeckt dezent, leicht herb und ist einer von den zarten Kohlsorten. Chinakohl bewahrt man am besten im Kühlschrank in Frischhaltefolie gewickelt oder in einem geschlossenen Behältnis auf. Vor dem Zubereiten schneidet man ihn längs auf und entfernt keilförmig den leicht bitteren festen Ansatz.

In Korea wird der Chinakohl als KIMCHI als scharfer Begleiter zu fast allen Gerichten gereicht.

In Sahne-Saucen besticht er durch seine feine Art.

Hier einige Rezeptideen:

Chinakohleintopf mit Lamm

Chinakohlsalat

Chinakohl in Käse-Sahnesauce

GRÜNKOHL

Mit dem ersten Frost beginnt auch der erste grosse Auftritt für den Grünkohl. Die Grünkohlsaison ist nun eröffnet. Typisch ist Grünkohl als Beilage zu Kassler oder zum weihnachtlichen Gänsebraten. Grünkohl mit Pinkel ist ein typisches Gericht aus dem Bundesland im Norden. Mittlerweile ist er in den trendigen Smoothies zu finden. Als Superfood feiert er ein Reviwal.

Grünkohl als Beilage

Grünkohl im Glas

Grünkohl mit Pinkel

Grünkohleintopf mit Kassler

Portugiesischer Grünkohlsuppe

 

ROSENKOHL

Der Minikohl verbreitete sich erst im 19. Jahrhundert und zählt somit zu den jüngsten Kohlsorten. Sein nussiger Geschmack passt hervorragend zu Fleisch, Geflügel und Wild. Ob als Beilage, als Eintopf oder auch im Salat, er ist einfach lecker. Der Kohl mit seinen zarten Knospen hält sich am besten im Gemüsefach des Kühlschrankes. Aber Achtung: Liegen Äpfel oder Tomaten in seiner Nähe, so verwelkt er schneller, denn das Gas Ethylen lassen ihn schnell braun werden. Die zarten Rosenkohlknospen schneidet man am besten vor dem Garen am Ansatz kreuzweise ein, damit der festere Teil des Minikohls schneller gart. Vom Kohl selbst entfernt man vorsichtig die ersten äusseren Rosenkohlblätter. Verwendet man ihn im Salat, so pflückt man Blatt für Blatt vorsichtig ab und blanchiert die Blätter nur kurz. Mit Eiswasser anschliessend geschockt behält der Kohl seine frische grüne Farbe.

Rosenkohl Quiche

Karamelisierter Rosenkohl

Rosenkohlsalat

Rosenkohl-Mungobohnen-Topf

 

SPITZKOHL

Er ist der kleine Bruder des Weisskohls. Der Kohlkopf geht spitz zu und sieht kegelförmig aus. Der Kohl hat eine zarte Blattstruktur und ein dezentes Aroma. Seine Garzeit ist kurz. Für Salate und Rohkost ist er ideal. Bei Kohlrouladen muss man im Gegensatz zum Weiss-, Rot- oder Wirsingkohl die Blätter zum Einwickeln nicht vorgaren. Er ist so flexibel, dass man ihn leicht aufrollen kann ohne das er zerbricht. In ein feuchtes Tuch gewickelt oder in einer dichten Box kann man Spitzkohl im Kühlschrank gut bevorraten.

Bunter Spitzkohleintopf

Linsen-Spitzkohl-Topf mit Räucherfisch

Spitzkohlsalat

 

WEISSKOHL

Fussballgrosse, hellgrüne Köpfe kannten schon die Römer. Im Herbst und im Winter kommt der Weisskohl in Deutschland von den Feldern. Das deftige und typische Kohlaroma mit einer leichten Süsse bildet sich durch das schwefelhaltige ätherische Öl im Kohl. Als fermentierten Kohl gegen Scorbut war er schon den Seefahrer unter dem Namen SAUERKRAUT bekannt. Vitaminreiche Kost in der kalten Jahreszeit ist sehr wichtig um das Immunsystem anzuheizen. Aufläufe, Kohlrouladen und den typischen amerikanischen Krautsalat auf Hot Dogs sind nur einige Beispiele für die Gerichte mit Weisskohl.

Apfel-Kohl-Salat

Apfel-Sauerkraut-Salat

Hotdog Kartoffeln mit Sauerkraut

Kapustnica – Sauerkrautsuppe

Lammtopf mit Kohl und Bohnen

Sauerkraut Auflauf mit Blut-/Leberwurst

 

ROTKOHL

Er ist der Klassiker unter den Kohlsorten. Traditionell passt er mit Zwiebeln. Äpfeln oder Maronen verfeinert als Beilage zu Ente, Gans und Wild. Das süsse Aroma harmoniert ganz wunderbar zu deftigen Gerichten. Frisch geraspelt kennen wir ihn nicht nur im DÖNER, sondern auch als Salat und als Rohkost.  Viele vegetarische Gerichte verwenden Rotkohl als Farbtupfer. Gibt man beim Kochen oder Schmoren etwas Zitronen-, Apfel- oder Orangensaft hinzu, so verstärkt sich das kräftige Rot des Kohles durch die Fruchtsäure. Natron hingegen lässt den Kohl blau werden. Somit findet man Rotkohl auch als Blaukraut in vielen Kochbüchern. Mein Tipp: Ein Esslöffel rote Konfitüre, Pflaumenmus, Cranberries oder Preisselbeeren zum Schmoren zum Rotkohl geben. So bekommt der Rotkohl als Beilage den besonderen Kick.

Rotkrautsalat mit Beeren

Rotkohl

Rotkohlcémesuppe mit Knusperschinken

Rotkohl-Möhren-Salat

Wilde Rotkohlroulade mit Preiselbeersauce

 

WIRSINGKOHL

Mit seinen grossen, gekräuselten Blättern ist er fast zu schön um ihn auseinander zu pflücken. Er schmeckt aber so köstlich in crémigen Suppen, als herzhafter Eierkuchen oder als gefüllte Kohlroulade das man seine strukturierten Blätter gerne verwendet.

Herzhafte Wirsingtorte

Kalbshaxe mit Wirsinggemüse, Pfifferlingen zu Backkartoffeln

Wirsingröllchen

Vegane Wirsingsuppe

Hähncheneintopf mit Morcheln

Guten Appetit! 

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Weihnachtlicher Gewürzzauber

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Erst mit den typischen Gewürzen fühlt es sich so richtig nach Weihnachten an.
 
Aber wo kommen diese Weihnachtsgewürze eigentlich her?
 
In welchen Rezepten sind sie zu finden?

Beginnen wir mit

 

STERNANIS

Der achtzackige Sternanis ist die Frucht des orientalischen Magnolienbaumes, der in China und Südostasien wächst. Er schmeckt lakritzartig und hat einen pfefferigen Beigeschmack. Die getrocknete Frucht gibt ihr Aroma beim Kochen ganz langsam ab und eignet sich somit zum Verfeinern von Speisen mit langer Garzeit wie z. B. Schmorgerichten und Suppen / Eintöpfen. Sternanis bringt aber auch den gewissen Kick ins Eingemachte wie z. B. Marmelade, Konfitüre, Kompott. Echter Pudding, Lebkuchen, Tee und Glühwein ohne Sternanis, das geht gar nicht.

Pikante Birnenwürfel

Glühwein Gugelhupf im festlichen Kleid

Glühweingelee mit Holunderbeerensaft

 

TONKABOHNE

Der Tonkabaum wächst hauptsächlich in Südamerika und kann eine Höhe bis 30 m erreichen. Die Baumfrucht misst ca. 6 cm. Sie ist lang und hat dunkelbraune bis schwarze Samen. Diese Samen sind die sogenannten Tonkabohnen. Sie verbreiten ein sehr feines Aroma, das an Marzipan, Mandeln und Karamell erinnert. Mit einer feinen Muskatnussreibe wird die Bohne fein zerrieben. Das Gewürz findet Anwendung in Desserts, Konfitüren, Eis und Pralienen. Ich finde es passt auch gut zu feinen Fischgerichten und Crémesuppen.
 

Schoko-Tonka-Waffeln mit Cottage Cream und Rotweinsauce

Rohrnudeln

 

VANILLE

Die Vanillestange stammt im Ursprung aus Mexiko. Sie wird aus den Blütenkapseln verschiedener tropischer Orchideenarten gewonnen. Sie hat ein süsses-blumiges Aroma. Zum Backen und Kochen verwendet man am besten die ganze Schote oder kratzt das Vanillemark mit einem scharfen Messer aus der angeritzeten Schote. Die vom Mark befreite Vanilleschote kann noch mind. 20 mal zum Verfeinern sprich auskochen verwendet werden.
Nach Gebrauch wäscht man sie einfach unter Wasser kurz aus und trocknet sie danach wieder. Eine Vanilleschote in Zucker gesteckt macht himmlischen echten Vanillezucker. Achtung: Vanillinzucker ist kein Naturprodukt sondern wird chemisch hergestellt. Vanilleduft ist eine beliebte Essenz in Parfüms. Klassische Rezepte mit Vanille sind zu Weihnachten wohl die Vanillekipferl. Bratäpfel, Vanilleflammeri und viele Gebäcke kommen ohne Vanille nicht aus. Aber auch in Fischgerichten und bei Rezepten mit Meeresfrüchten kommt Vanille zum Einsatz. Einen Pepp gibt sie allen weissen Fleischgerichten (wie Geflügel und Kalbfleisch).

Kartoffelsuppe mit Vanille

Vanillekipferln

Taraland Vanillekipferl Eiscreme ( ohne Eismaschine )

Seeteufel aus dem Glühweinsud

 

NELKEN

Der Nelkenbaum war ursprünglich auf einer indonesischen Inselgruppe – den Molukken, beheimatet. Die Blüten haben einen intensiven Geschmack. Im Kopf der sogenannten Nägelchen sammelt sich der feine Nelkengeschmack. Sie haben einen hohen Anteil an ätherischen Ölen. Oft wird die ganze Knospe zum Gericht gegeben und nach der Zubereitung komplett wieder entfernt. Nelken sind ein klassisches Gewürz bei Rotkohl und Wildgerichten. Glühwein oder Lebkuchen ohne Nelkengewürz undenkbar.

Hirschkeule mit Lebkuchensauce

Glühweinmousse

 

ZIMT

Das bekannte Gewürz in Form einer Stange stammt aus Ostindien und Sri Lanka. Dort wächst der Ceylon- Zimtbaum aus dessen Rinde der Zimt gewonnen wird. Man nennt es auch Kaneel. Im Handel findet man die Stangen, die sehr dekorativ auch in Blumengestecke zu finden sind und den gemahlenen Zimt. Weihnachtliche Desserts, Milchreis mit Zucker und Zimt, Punsch, Zimtsterne fallen einem sofort ein. Das Gewürz überrascht in der orientalischen und asiatischen Küche in Suppen und Fleischgerichten. Zimtstangen sollten gut verschlossen aufbewahrt werden. Trocken und dunkel gelagert ist Zimt in ganzer Form mindestens 4 Jahre haltbar.
Zimt gibt nicht nur Gebäck und Gerichten seinen unvergleichlichen Geschmack sondern er hat auch gesundheitsunterstützende Wirkung. Man sagt ihm krampflösende, desinvizierende, durchblutungsfördende, beruhigende und stimmungsaufhellende Wirkung nach.In östlichen Ernährungsformen wie der Traditionellen Chinesischen Medizin oder dem indischen Ayurveda ist Zimt Bestandteil der Küchenapotheke. Zimt macht den Körper warm. Aber aufgepasst: Nicht für Jeden ist Zimt gut. Zimt enthält Cumarin, auf das viele Menschen allergisch reagieren können. Aufgrund dieser Eigenschaft ist der gesetzliche Höchstwert von 2 mg Zimt pro Kilogramm Lebensmittel strengstens vorgeschrieben. Cumarin kann die Leber schädigen. Aber keine Angst vor Zimtsternen! Hier wird in der Rezeptur auf die Verwendung von gutem Zimt mit wenig Cumarinanteil genaustens geachtet!

Orangen-Zimt-Sterne

Berliner Schmorfleisch

Gefüllte Bratäpfel zur Weihnachtszeit

Zimtwaffeln

Apfel-Zimt-Muffins

 

KARDAMOM

Als Heil- und Würzpflanze nutzen die Kardamomkapseln schon die alten Römer. Kardamom gehört zu den Ingwergewächsen und hat ein feines, scharfes Aroma, das ein bisschen an Eukalyptus erinnert. Die Samen sind in der Kapsel eingeschlossen. Man bekommt Kardamom aber auch als Pulver. Ursprünglich stammt das Gewürz aus Indien, wo es in Currys und im Tee – wir alle kennen den CHAI zum Einsatz kommt. In der Weihnachtszeit verfeinert Kardamom bei uns Gebäckklassiker wie Spekulatius und Lebkuchen. Auch im Heissgetränken passend zur kalten Winterzeit ist Kardamom in Punsch und Glühwein zu finden.

Weisser Glühwein mit Passionsfrucht

Mus von spanischen Pflaumen

Honig- / Frühstückskuchen

Hirschrücken mit Spekulatiuskruste

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Noch ist Herbst nicht ganz entflohen…

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Noch ist Herbst nicht ganz entflohen, aber als Knecht Ruprecht schon, kommt der Winter hergeschritten und als bald aus Schnees Mitten klingt das Schlittenglöckleins Ton,

so schrieb es Theodor Fontane.

 

Der Herbst ist eine wunderbare Jahreszeit! Wir dürfen wieder in den herrlichen Farben und Formen der Natur schwelgen. Die prachtvolle Laubfärbung etlicher Gehölze und Stauden macht das Leben bunt.

Wann es genau begonnen hat, haben wir gar nicht mitbekommen, aber auf einmal wurden die Tage wieder kürzer und der Herbst war da.

November-Dezember-Januar sind die Monate des Wandels.

Aus der bunten Herbstpracht, wo der Obst- und Gemüsegarten Birnen, Kürbisse, Nüsse, Wruggen, Grünkohl etc. zu bieten hat und das Thema Einwecken und Lagern hoch im Kurs stehen, kommt ganz langsam auch der Winter daher.

 

Dann duftet die Backstube wieder einmal nach Honig, Mandeln und Vanille. Die ersten Plätzchen werden gebacken und draussen kehrt die Winterruhe ein. Die kahlen Bäume werden von weissen Flocken eingehüllt und Adventsgenüsse stehen auf dem Speisezettel. Honigkuchen, Wintergemüse, köstliche Braten zum Fest.

Eine kleine Auswahl an Rezepten für die Herbstzeit und als Vorfreude auf die Adventswochen habe ich Euch zusammengestellt.

Ich hoffe, für jeden Geschmack ist etwas dabei!

Lasst es Euch schmecken!

Wruggen mit Hähnchenfleisch

Kürbis-Pilz-Gemüse mit Nudeln

Birnen-Zwetschgen-Mandel-Crumbles

Portugiesische Grünkohlsuppe

Schweinekamm mit Senfgurken aus dem Bratenschlauch

Honigkuchen/Frühstückskuchen

Zitronen Sterntaler

Orangenmarmelade nach schottischer Art


Einen schönen Herbst wünsche ich Euch!

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Linsen – je kleiner je feiner

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Die kleinen Hülsenfrüchte sind wieder stark im Kommen. Lange fristete die Linse ein Aschenputtel-Dasein. Doch warum? Sie ist vielseitig einsetzbar.

Zur Herbstsaison habe ich sie für Euch wiederentdeckt.

Die Linse ist die kleinste Vertreterin der Leguminosen, der Schmetterlingsblütler. Trocken ist sie jahrelang haltbar. Bunte Varianten bringen einen optischen Schwung in die Küche.

Da sind Château Linsen, auch Champagner-Linsen genannt, da sie aus der französischen Provinz Champagne kommen. Sie bleiben bissfest und sind daher für Salate gut geeignet.

Beluga-Linsen, ihre tiefschwarze Farbe und ihre Zierlichkeit erinnert an den gleichnamigen Kaviar, daher der Name der Linse. Sie ist ebenso eine beliebte Salatzutat.

Aus Omas Eintopf her kennen wir die grössere Schwester, die Tellerlinse. Diese Linse muss vorher 24 Stunden eingeweicht werden. Eine crémige, weiche Konsistenz macht sich ideal für Suppen, Eintöpfe und als Beilage. Aus dem Orient kamen rote und gelbe Linsen zu uns. In Indien sehr beliebt sind diese für Suppen und als Linsenpüree.

Puy-Linsen kommen aus der französischen Auvergne. Sie gelten als die feinste unter den Linsensorten. Sie ist klein, blau-grün gesprenkelt und sieht aus wie eine Perle. Eine ganz ganz alte Linsensorte wird nun wieder in der Schwäbischen Alb angebaut. Man züchtete sie zurück aus der Puy-Linse. Dann Überraschung, man entdeckte diese alte Sorte in einem Archiv für Saatgut in St. Petersburg wieder.

Ganz schnell wurde diese Urlinse aus der Schwäbischen Alb wieder kultiviert, natürlich in ihrem Heimatsort. Mit Spätzle (wie sollte es anders sein bei den Schwaben!) wird diese Linse nun zu Saitenwürstchen serviert. Mit geräuchertem Fisch oder Meeresfrüchten schmeckt sie nach mehr (Meer).

Die berüchtigt blähende Wirkung der Linsen werden erstens durch Einweichen  und zweitens durch eine Prise Kümmelpulver weitestgehend gemildert. Zum Würzen gehört bei Linsen immer ein Schuss Säure dazu, um das feine Aroma noch zu unterstreichen. Hier eignet sich Zitronensaft oder Apfel-/Weinessig.

Kleine Linsen – grosser Geschmack.

 
Ob nun braun, gelb, rot, grün oder schwarz, die Linsen sind eine wertvolle Bereicherung unseres Speiseplans. Sie enthalten wertvolles Eiweiss. Ihre Ballaststoffe machen lange satt und ihre gesunden Kohlenhydrate lassen den Zuckerspiegel nicht so schnell ansteigen. Damit eignen sie sich für Diäten  genauso wie zum Schlemmen.

Hier noch einmal die Linsenvariationen kurz aufgezählt:

1.Tellerlinsen
Sie können gelb, grün oder braun sein. Das hängt von der Lagerung ab, beeinflusst aber nicht den erdigen Geschmack. Sie behalten ca. 45 Min. beim Kochen ihre Form. Der Kern wird mehlig-weich. Für Bratlinge, deftige Eintöpfe und Aufläufe.
2.Gelbe Linsen
Sie schmecken süsslich, sind weich und geschält. Deshalb müssen sie nicht eingeweicht werden. Als fester Bestandteil der indischen Küche passen sie zu Suppen, Salate und Currys.
3.Rote Linsen
sind geschält und verkochen schnell zu Brei. Ideal für Suppen, Pürees, Pasten und Pfannengerichten. Sie schmecken zu Fisch und Fleisch. Ihr Mehl peppt so manchen Pizza- und Pastateig auf.
4.Alb-Linsen
sind die einzigen Linsen, die man in Deutschland anbaut. Die Alb-Leisa kommt aus der Schwäbischen Alb. Die grün marmorierte Sorte hat ein intensives Aroma. Sie ist festkochend. Perfekt natürlich für alle traditionellen Gerichte aus dem Schwabenland wie Spätzle mit Linsen.
5.Puy-Linsen
wachsen auf Vulkanböden in Frankreich. Sie sind besonders fein. Ihr Geschmack ist nussig. Auch gegart haben sie noch Biss. Ideal daher für Linsensalate und Eintöpfe.
6.Grüne Linsen
Diese Linsen schmecken sehr intensiv nussig. Die kleine, ungeschälte Sorte ist festkochend und zerfällt auch nach 25 Min. nicht. Geeignet daher für Suppen, Bratlinge und als Beilage zu Fischgerichten.
7.Beluga-Linsen
Diese Linsensorte ist der Kaviar unter den Linsen. Feines Mandelaroma macht sie edel. Ihr Aussehen ähnelt dem Kaviar, daher ihr Name. Die Linse muss über Nacht eingeweicht werden. Die Garzeit beträgt 10 bis 20 Min.. Man kann sie zu Meeresfrüchten- und Fischgerichten reichen. In Salaten macht sie sich auch sehr gut.
Hier nun ein paar Rezepte aus der Vielfalt der Linsen:

Balsamicolinsen zu Nudeln

Bulgur – Linsen – Köfte

Fischfilet auf roten Linsen

Hähnchen mit Linsen und Spinat

Lauch-Linsen-Suppe

Linsen mit Spätzle Eintopf

Linsenbrot

Linsen-Spitzkohl-Topf mit Räucherfisch

Linsensuppe mit Steakstreifen

Rote Linsensuppe mit Topping

Schwarze Linsen süss-sauer

Linsen-Bulgur-Salat

Gefüllte Kohlrabi mit Linsengemüse

Lila Linsensalat

Linsen-Meeresfrüchte-Salat

Linsensalat mit geräuchertem Fisch

Curry-Linsensuppe

Linsengulasch mit Chorizo

Linsen-Möhren-Salat

Kanincheneintopf  mit Linsen und Spätzle

Linsen mit Backpfaumen

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